„Jung kaputt spart Altersheim“ war kein Witz, sondern ein Versprechen. Punk bedeutete die radikale Absage an Zukunft, Sicherheit und Anpassung. „No Future“ war Haltung, nicht Pose.
Doch was ist aus denen geworden, die das Ende ausgerufen haben? Aus den Rebellen, die nie alt werden wollten? Heute leben sie sehr unterschiedliche Leben: manche angepasst, manche gescheitert, manche überraschend konsequent.
In persönlichen Gesprächen erzählen sie von Aufbruch und Ernüchterung, von Rebellion und Alltag. Es ist eine Bestandsaufnahme – und ein Blick darauf, was von Punk geblieben ist.
Buchveröffentlichung "No Future? 36 Interviews zum Punk", erschienen im Archiv der Jugendkulturen Verlag KG.

























